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Wie kann Schule die Gesundheit fördern?

Erziehungskunst und Salutogenese

Thomas Marti

Das Konzept der Salutogenese (wörtlich: Schaffung von Gesundheit) wurde von dem Medizinsoziologen Aaron Antonovsky entwickelt. Es versteht Gesundheit nicht als das bloße Fehlen von Krankheit, sondern als einen aktiven Zustand und als Vorhandensein von Lebensqualitäten. Die Salutogenese fragt, warum Menschen gesund bleiben, welche Faktoren die Gesundheit fördern und erhalten.

Gesundheit hängt auch von der Grundeinstellung eines Menschen ab, die besonders von drei Komponenten geprägt ist:

• Gefühl von Verstehbarkeit (Ich kann die Welt grundsätzlich verstehen.)

• Gefühl von Sinnhaftigkeit (Ich empfinde mein Leben als sinnvoll.)

• Gefühl von Bewältigbarkeit (Ich kann Schwierigkeiten überwinden.)

Thomas Marti beleuchtet die verschiedenen Dimensionen der Waldorfpädagogik unter dem Gesichtspunkt der Salutogenese. Er zeigt die gesundheitsfördernden Anliegen und Aspekte der Waldorfschulen und ihre gesellschaftliche Bedeutung im Bereich der Gesundheitspflege. Eine einführende Darstellung zu einem aktuellen medizinisch-pädagogischen Thema.

(Freies Geistesleben, 2006)

Wie kann Schule die Gesundheit fördern?

Erziehungskunst und Salutogenese

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