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Rudolf Steiners Toten-Gedenken

Peter Selg

«Die Aufgabe der Anthroposophie wird begriffen werden, wenn wir verstehen, dass wir den Abgrund wegschaffen müssen, der uns von den Toten trennt.»(Rudolf Steiner)

Die Studie thematisiert Rudolf Steiners Umgang mit dem Tod – seine Gedenkansprachen für verstorbene Mitarbeiter und Freunde und die Gestalt seines weiterwirksamen Bezuges. Rudolf Steiner sprach in seinen anthroposophischen Vorträgen oft und detailliert über das nachtodliche Leben der Menschenseele; auch beriet er viele Menschen im Umgang mit dem Tod, gab ihnen Meditationen für ihre Verstorbenen und eröffnete Wege der inneren Begleitung. Darüber hinaus gestaltete Rudolf Steiner die Toten-Feier für verstorbene Mitglieder häufig mit – unter obligater Einbeziehung des christlichen Kultus sowie in Form einer Ansprache, die das Wesensbild des Verstorbenen zum Vorschein brachte und Teil von Rudolf Steiners innerer Begleitung war. Wie konkret diese Beziehungsaufnahme gesehen werden muss und welche Hinwendung zu dem nachtodlichen Weg des Verstorbenen ihr eigen war, zeigt die Arbeit von Peter Selg.

[Verlag des Ita Wegman Instituts, 2008]

Rudolf Steiners Toten-Gedenken

Peter Selg · alles van deze auteur 

€ 26.25