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Phantomleib, Stigmatisation und Geistesforschung

Helmut Kiene

Erkenntnis – das Mittel zur Konfliktlösung!
In der Geschichte der anthroposophischen Bewegung ist kaum jemals ein anthroposophischer Autor so angegriffen worden wie Judith von Halle wegen neuer Forschungsergebnisse. Dabei ist der Grund für die Angriffe und Diskriminierungen die Unterstellung, dass eine Stigmatisierte keine anthroposophische Geisteswissenschaft betreiben könne.
Die Zurkenntnisnahme dieser wohltuend sachlichen und unpolemischen Abhandlung ist für jeden in dieser Auseinandersetzung ernsthaft nach Aufklärung strebenden Anthroposophen nicht nur sinnvoll, sondern unumgänglich – schließlich geht es sowohl um Kernfragen der anthroposophischen Christologie Rudolf Steiners wie auch um das Klima innerhalb der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft.
«Judith von Halles Darstellungen zum Golgatha-Mysterium und dessen Verständnis sind der Anlass einer aktuellen kontroversen Diskussion über Methodik und Inhalte anthroposophischer Geistesforschung.
Das vorliegende Buch vertieft diesen Diskurs. Es untersucht die in diesem Zusammenhang wichtigen forschungsmethodischen Fragen und die betreffenden christologischen Themen wie Phantomleib und Stigmatisation, Jordantaufe, Lazarus und Johannes, Abendmahl, Gethsemane, Kreuz und Kreuzigung, Christi Tod und Auferstehung.»

Dr. Helmut Kiene ist Leiter des Instituts für angewandte Erkenntnistheorie und medizinische Methodologie, Freiburg i. Brsg
Info van de uitgever
[Verlag für Anthroposophie, 2013]

Phantomleib, Stigmatisation und Geistesforschung

Helmut Kiene · alles van deze auteur 

€ 12.00