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Erkenne dein Ich

wie es von Leben zu Leben schreitet

Rudolf Steiner

Inhalt
Erkenne dein Ich,
wie es von Leben zu Leben schreitet

Erster Vortrag - (Kassel, 5. Februar 1910)
- Die Naturwissenschaft kennt nur das Vergängliche, die Geisteswis-
senschaft auch das Unvergängliche. Sie unterscheidet im Menschen
vier Glieder: physischen Leib, Ätherleib, Astralleib und Ich
- Durch den Schlaf werden Erlebnisse in Fähigkeiten umgewandelt
und der Seele neue Kräfte gegeben. Durch den Tod kann das Ich,
der Geist, erneut einen für ihn geeigneten Körper aufbauen

Zweiter Vortrag - (Düsseldorf, 19. Februar 1910)
- Schlafen und Wachen, Leben und Tod bergen tiefe Rätsel. Der
Mensch kommt durch Meditation und innere Ruhe zur Erfahrung
des Geistigen und des Wesens des Schlafes
- Wach sein heißt: Die Seele braucht den Körper, um selbstbewusst
zu werden – und sie ermüdet dabei. Schlafen heißt: Die Tageser-
fahrungen werden in Fähigkeiten umgewandelt. Sterben heißt: Ein
neuer Körper kann aufgebaut werden.

Dritter Vortrag - (Hamburg, 24. Mai 1910)
- Geisteswissenschaftliche Erkenntnis dient einer tieferen Selbst-
erkenntnis. Der Mensch tritt beim Einschlafen unbewusst, durch
geistige Schulung bewusst in die geistige Welt ein
- Der Mensch macht im Wachzustand Erfahrungen, die er im Schlaf
in Fähigkeiten umwandelt. Er kann durch Wieder-Verkörperung
auch seinen Körper neu gestalten. Der Drang nach Erkenntnis ist
der Nachweis der Unsterblichkeit des Menschen

Erkenne dein Ich

wie es von Leben zu Leben schreitet

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