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Elisabeth Vreede

1879 - 1943

Peter Selg

Zum 33. Todestag Elisabeth Vreedes veröffentlichte Madeleine van Deventer 1976 in Arlesheim eine erste Buchmonographie zum Wesen und Wirken der bedeutenden holländischen Astronomin, die Rudolf Steiner in den esoterischen Vorstand am Goetheanum berufen und der er die mathematisch-astronomische Hochschulabteilung übergeben hatte.
Van Deventers Schrift, die sie gemeinsam mit Elisabeth Knottenbelt herausgab, verdankte ihre Entstehung „der Erwägung, dass Elisabeth Vreede heute wie zu ihren Lebzeiten den meisten Menschen unbekannt geblieben ist” (Vorwort).
Zum 66. Todestag Elisabeth Vreedes am 31.8.2009 wurde van Deventers Impuls aufgegriffen und in Arlesheim erneut über Dr. Vreede geschrieben, unter Berücksichtigung vieler unveröffentlichter Dokumente und im Bewusstsein der hohen Wertschätzung, die Rudolf Steiner seiner Mitarbeitern zeitlebens entgegengebrachte: „Frl. Vreede ist eine von denjenigen, die am besten meine Vorträge verstehen.”
Der Band ist mit Dokumenten aus dem Nachlass Elisabeth Vreedes in Den Haag versehen und umfasst auch die Mitschrift zweier eindrucksvoller Vorträge, die sie 1926 und 1928 über die „dreifache Sonne” und den „Weihnachts- und Michaelimpuls” hielt. „Das Wesen Anthroposophie – ich selber habe es immer empfunden als ein von Dr. Steiner neu geschaffenes geistiges Wesen, gleichsam das erste, von Menschen erzeugte hierarchische Wesen, ganz jung und noch unvollkommen entwickelt, wie bei einem Kinde eben, - ein Wesen, das jetzt durch unsere gemeinsame Arbeit als „Erkenntnisgemeinschaft” und unter Mitwirkung seines Schöpfers aus der geistigen Welt, sich erst weiter entwickeln muss.” (Elisabeth Vreede)

[Verlag des Ita Wegman Instituts, 209]

Elisabeth Vreede

1879 - 1943

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€ 40.00