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Die sieben Substanzen der Sakramente

Wasser, Salz und Asche – Brot und Wein – Weihrauch – Öl

Volker Harlan

Sakramente werden seit alten Zeiten gefeiert. Die christlichen Formen gehen zum Teil auf noch ältere Traditionen zurück. Eine grundsätzliche Erneuerung erfuhren sie durch Rudolf Steiner 1921 und 1922 bei der Begründung der Christengemeinschaft. Wie lassen sich die Substanzen, die dabei verwendet werden, ihrem tieferen Wesen nach verstehen?

In Christus sehen wir das umfassendste Beispiel dafür, wie auch ein höchstes Gotteswesen im Menschenleib in Erdenverhältnissen wohnen kann und die vom Menschen zu leistende Kulturarbeit urbildlich vollzieht. Er heilt den Menschen, beginnend mit Jesus, dem, wie Paulus ihn nennt, Neuen Adam. Diese Intention setzt er fort, indem er für die Menschheit Sakramente einsetzt, die, verbunden mit des Menschen freien Willen, bis in das leibliche Wesensgliedergefüge hinein wirken … Die Beschreibung der Substanzen, die den Sakramenten dienen, ist im Zeitalter des naturwis­senschaftlichen Denkens eine Aufgabe für die Theologie.

Urachhaus, 2008

Die sieben Substanzen der Sakramente

Wasser, Salz und Asche – Brot und Wein – Weihrauch – Öl

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