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Den Tod als Freund erleben lernen

Begleitung im Sterben und darüber hinaus

Ursula Hausen

Der Tod ist das wesentlichste Ereignis unseres Lebens. Wer Sterbende begleiten darf, wird vor ganz besondere Aufgaben gestellt. Dabei hängt viel davon ab, aus welchem Menschenbild heraus die Begleitung geschieht. Die christliche Sicht geht davon aus, dass der Tod keineswegs das »absolute Ende« ist, sondern ein Übergang in eine andere Existenzform in unserer geistigen Heimat.

Welche Perspektiven ergeben sich aus dieser Sicht für die Begleitung Sterbender? Wie lässt sich gemeinsam mit ihnen das Tor zur Welt jenseits des Todes suchen und eine Brücke gegenseitiger Hilfe zwischen den beiden Welten schaffen? Wie ergreifen wir die helfenden Kräfte, die uns von dort zufließen? Wie lassen sich konkret die dafür notwendigen Fähigkeiten entwickeln und schulen?

Die Beiträge dieses Bandes entstanden aus einem Seminar für ehrenamtliche Sterbebegleiter. »Das anthroposophische Menschenbild, das den erneuerten Sakramenten der Christengemeinschaft zu Grunde liegt, ermöglicht es, in den gegenwärtigen Lebensfragen, zu denen besonders die Frage nach dem Sterben gehört, ein neues Verständnis zu entwickeln: für die Erlebnisse des Sterbenden, für Nahtoderlebnisse und für die geistige Existenz der Seele nach dem Tod und auch schon vor der Geburt«.

(Verlag Urachhaus, 2. erweiterte Auflage 2004]

Den Tod als Freund erleben lernen

Begleitung im Sterben und darüber hinaus

Ursula Hausen · alles van deze auteur 

€ 19.90