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Christus-Impuls und Rosenkreutzertum

Rudolf Steiners Weg zum Fünften Evangelium

Andreas Neider

Die Entwicklung eines Eingeweihten geht keine einfachen Wege, und auch heute, 150 Jahre nach Rudolf Steiners Geburt, sind viele Fragen im Hinblick auf seinen Entwicklungsgang immer noch unbeantwortet. Eine immer wieder gestellte Frage ist die nach der Entwicklung seines Verhältnisses zum Christentum. Dabei richtete sich das Interesse vornehmlich auf die Entwicklung bis 1902, dem Erscheinungsdatum des Buches Das Christentum als mystische Tatsache.

Andere Untersuchungen gingen mehr in Richtung Darstellung der Christologie Rudolf Steiners, wie er sie seit 1902 entwickelt hat. Dabei trat aber die Frage nach der inneren Entwicklung Steiners eher in den Hintergrund, wie wenn mit dem Datum 1902 die Frage nach seiner Erfassung des Christus-Impulses endgültig gelöst wäre.

Die vorliegende Darstellung zeigt, dass bereits 1903 der Anlauf zu neuen, für die Christologie entscheidenden Einsichten, die Rudolf Steiner selbst als das Fünfte Evangelium bezeichnet hat, genommen wurde. Dabei ergeben sich auch tiefere Einblicke in die Zusammenarbeit mit Marie von Sivers und in die Forschungsmethode Rudolf Steiners im Zusammenhang mit den Verstorbenen.

[Freies Geistesleben, 2011]

Christus-Impuls und Rosenkreutzertum

Rudolf Steiners Weg zum Fünften Evangelium

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€ 14.90